Wir heiraten!

von Michael Sypien (Kommentare: 0)

So beginnen kurz vor der Hochzeitssaison häufig Beratungsgespräche bei den Floristen. Im Mittelpunkt der Blumendekoration für Hochzeiten steht der Brautstrauß. Doch auch die Kirche, die Tische und natürlich das Brautauto wollen geschmückt sein.

Klassisch für die Autodekoration sind Girlanden oder ein dekoratives Gesteck auf der Motorhaube. Häufig werden aber auch symbolträchtige Formen wie Ringe oder Herzen gewählt. Der Fantasie sind aber auch beim Autoschmuck keine Grenzen gesetzt. Mit einzelnen Blüten können sehr zurückhaltend Akzente gesetzt werden, oder aber mit Hilfe von Schmuckdraht und Holzstäben verschiedene lockere Formen gearbeitet werden. Die Art der Autodekoration sollte auf die Auswahl der Blumen, das Fahrzeug und das Brautpaar abgestimmt werden, hat doch jede Art des Autoschmucks eine andere Wirkung. Von klassisch elegant bis sportlich frech können hier die Kundenwünsche erfüllt werden.

Die Floristinnen der 12. Klasse arbeiteten an verschiedenen Techniken zum Thema Autoschmuck und erarbeiteten notwendige Informationen für den Kunden im Beratungsgespräch und zur Befestigung des Schmuckes.

Der Kunde muss darüber informiert werden, dass das Auto vorab gewaschen, aber nicht gewachst werden darf, da sonst die Befestigung der Dekoration erschwert wird. Außerdem ist die Geschwindigkeit der Dekoration anzupassen (zwischen 50 und 80 km/h). Der Florist darf durch das Schmücken des Fahrzeuges weder die Sicht des Fahrers noch die Verkehrssicherheit einschränken.

Ja ich will – eine Autodeko

Sabine Burgetsmeier

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