Wie geht’s weiter nach dem Abschluss?

von Michael Sypien (Kommentare: 0)

Das fragen sich vielleicht einige zukünftige Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung und der Berufsfachschule für Kinderpflege. Eine Möglichkeit ist die Weiterbildung zum Familienpfleger oder zur Familienpflegerin. Susanne Krapp, die Abteilungsleiterin der Staatlichen Fachschule für Familienpflege am Berufsschulzentrum Ansbach-Triesdorf, informierte die Klassen Kinderpflege 11 und Ernährung und Versorgung 12 über diesen gefragten Beruf.

Familienpfleger/-innen unterstützen Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen. Kompetent und professionell helfen sie, den Haushalt und die Familie zu versorgen. Sie kümmern sich um Kinder, Senioren, erkrankte Eltern,  Mittagessen, Wäsche und viele andere Themen der täglichen Versorgung.

In zwei Jahren Fachschulausbildung, die durch elternunabhängiges BAföG und ein bezahltes 6-monatiges Praktikum auch finanziell attraktiver sind, erhalten die Assistent/-innen für Ernährung und Versorgung und die Kinderpfleger/-innen einen zweiten Berufsabschluss. Das eröffnet weitere Berufsperspektiven im sozialen Bereich.

Erika Herbst

Zurück