Fränkischer Apfel – fruchtig, vitaminreich, gesund

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„Ich fand es gut, dass man sich selber überlegen konnte, wie man seinen Themenbereich gestalten konnte“, diese Aussage des Schülers der Klasse FVL 12 zeigt die eigenständige Herangehensweise an das Projekt „Fränkischer Apfel – fruchtig, vitaminreich, gesund“. Mit diesem Thema beschäftigten sich die Fachverkäuferinnen und Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk im Schuljahr 2017/18. Über fünf Wochen standen den Schülerinnen und Schülern an ihrem Unterrichtstag mehrere Unterrichtsstunden zur Verfügung, um selbstständig in kleinen Arbeitsgruppen das Projekt zu planen, umzusetzen und zu bewerten.

„Ich fand es eine gute Idee, weil man vieles ausprobieren konnte (vielleicht auch das, was man nicht konnte) und am Ende hat man es gelernt“, so die Aussage einer Schülerin. In ihren Gruppen tüftelten die Schülerinnen und Schüler an der Zubereitung von Produkten passend zum Motto. Es wurden Kostproben produziert, verkostet und gegebenenfalls optimiert. Weiterhin wurden Flyer, Fragebögen und Plakate gestaltet. Zusätzlich erstellten die Schülerinnen und Schüler für den Präsentationstag einen Arbeitsablaufplan und überlegten sich eine ansprechende Tischdekoration.

Die Schülerinnen und Schüler freuten sich schon auf den 6. November 2017, um ihre Ergebnisse zu präsentieren. Zunächst wurde die Werbetrommel gerührt. Mit selbst gestalteten Flyern machten die Schülerinnen und Schüler auf die vielfältigen Präsentationen aufmerksam. Von 12:10-13:30 Uhr konnte alle Schüler, Lehrer und sonstigen Mitarbeiter der Berufsschule Kitzingen die Ergebnisse bewundern und die Produkte probieren. Zur Auswahl standen Vollkorn-Apfelkuchen, Apfel-Zimt-Schnecken, Apfelkräpfchen, gedeckter Apfelkuchen, ofenfrischer Apfelstrudel mit selbstgemachter Vanillesoße und Apfel-Vollkorn-Muffins.

Um ein Feedback zu erhalten, verteilten die Schülerinnen und Schüler Fragebögen an die Besucher und werteten diese anschließend aus.

Jeder der Schülerinnen und Schüler aus der FVL 12 zog sein eigenes Fazit aus dem Projekt. Einige Gedanken davon wollen wir an dieser Stelle wiedergeben:

  • „Ich habe daraus gelernt, dass im Team alles besser läuft, wenn die Aufgaben aufgeteilt sind. Zusammen geht alles besser!“
  • „Es war interessant zu wissen, wie unser Produkt und unsere Deko angekommen ist. Wir wurden sehr gelobt wegen unserer Freundlichkeit und Offenheit.“
  • „Die Gruppe war sehr kooperativ, die Zusammenarbeit hat gut geklappt. Es wurden viele Ideen eingebracht.“

Maren Märker und Maren Versemann

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