Falsche Kühe und echte Trauben

Falsche Kühe und echte Trauben

Aus der Ferne wirkt die Milchkuh im Hof der beruflichen Schule in Ochsenfurt durchaus echt. Von Nahem betrachtet fällt der Einfüllstutzen an ihrem Rücken dann aber doch auf. Hier kommt das Wasser hinein, das melkwillige Probanden aus dem Euter zu quetschen versuchen. Stellvertretender Schulleiter Johann Bux macht sich als Melker schon recht gut. Aber nicht für ihn ist die Übungskuh da, sondern für Schüler, die sich über sogenannte „grüne Berufe“ informieren wollen.

Auch der rohe Kürbis schmeckt!

Auch der rohe Kürbis schmeckt!

Nachhaltigkeit in der Region erleben: Die Klasse Kinderpflege 10 war am Freitag den 17.10.2014 in Giebelstadt auf dem Erlebnisbauernhof der Familie Papst zu Besuch. Dort informierte sich die Klasse zum Thema Nachhaltigkeit. Sie beschäftigte sich mit der Artenvielfalt von Obst und Getreide, bekam einen Einblick in die wirtschaftliche Lage der deutschen Bauern und erlebte, wie gut naturbelassenes Obst und Gemüse schmecken kann.

Eine Rose für den Schulbus

Eine Rose für den Schulbus

Das Interesse der mittelständischen Betriebe im Landkreis Kitzingen an der Berufsschule ist groß: Das zeigt der neue Bus, den der Förderverein Staatliche Berufliche Schulen Kitzingen-Ochsenfurt in einer Feierstunde an die Schulleitung übergeben hat. Immerhin 54 Betriebe haben sich am Sponsoring für das neue Fahrzeug beteiligt.

Lernen fürs Berufsleben

Lernen fürs Berufsleben

Es ist eine Herausforderung. Eine große Herausforderung. Aber die Lehrer und Schüler an der Staatlichen Berufsschule in Kitzingen gehen sie mit Freude an. Zum ersten Mal gibt es eine Klasse für Asylbewerber. 16 junge Männer sind darin. Sie kommen aus Syrien, Somalia und der Ukraine.

Vom Rohstoff zum verkaufsfertigen Produkt

34 junge Menschen hatten jüngst Grund, stolz zu sein, so jedenfalls der Tenor aller Festredner bei der Freisprechungsfeier. Elf Bäckerinnen und Bäcker sowie 24 Bäckereifachverkäuferinnen und -verkäufer bekamen zum Abschluss ihrer Ausbildung von Obermeister Wolfgang Rhein aus Acholshausen und dessen Stellvertreter Uwe Neumeyer ihre Gesellen- beziehungsweise Fachverkäuferbriefe überreicht.

Mehr als nur Schubkarren fahren

„Heute ist mein Tag“ intonierte die Gärtnerband, und die dekorativ mit Gemüse und Blumen geschmückte Gartenlandhalle in Albertshofen (Lkr. Kitzingen) beeindruckte die Gäste aus Schulen, Ausbildungsbetrieben, Prüfungsausschüssen, Politik und Kirche. Nicht zu übersehen: Hier wurden die Gärtnerinnen und Gärtner des Prüfungsjahrgangs 2014 im Bezirk Unterfranken freigesprochen.