Neuer Ständiger Stellvertreter des Schulleiters
Mit der Berufung von Studiendirektor Johann Bux als neuer Ständiger Stellvertreter des Schulleiters ist die Führungsmannschaft der Staatlichen Beruflichen Schulen Kitzingen-Ochsenfurt seit 1. August dieses Jahres wieder komplett. Am 31. Juli war Studiendirektor Reinhard Fajen, der bisherige Ständige Stellvertreter des Schulleiters, in den Ruhestand getreten.
In einer Feierstunde mit dem Kollegium der Beruflichen Schulen Kitzingen-Ochsenfurt verdeutlichte Gustav Eirich, Leiter der Abteilung Schulen an der Regierung von Unterfranken, den beruflichen Lebensweg des neuen Stellvertreters des Schulleiters. Trotz des jugendlichen Alters verfüge Johann Bux über vielfältige und umfassende Erfahrungen im Bereich der beruflichen Bildung. Nach dem Studium des höheren Lehramtes an beruflichen Schulen in der Fächerverbindung Metalltechnik/Chemie und dem Erwerb der weiteren Lehrbefähigungen in den Fächern Mathematik und Sport unterrichtete Bux an den Berufsschulen in Pfaffenhofen a. d. Ilm, München, Lauingen a. d. Donau, Selb und Ingolstadt.
Darüberhinaus wirkte er im Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsplanung (ISB) an der Konzeption von Lehrplänen mit; er betreute insbesondere Modellversuche sowie die Berufsfachschulen des Gesundheitswesens. Gleichzeitig war er als Mitarbeiter im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus insbesondere zuständig für Schulen des Gesundheitswesens. Seit 2007 war Herr Bux als Referent im Bereich Schulen der Regierung von Unterfranken tätig, schwerpunktmäßig im Sachgebiet gewerblich-technische und kaufmännische berufliche Schulen.
Eirich würdigte in seiner Einführung die fachlichen und menschlichen Kompetenzen des neuen Ständigen Stellvertreters, die Bux in allen seinen bisherigen Aufgaben bewiesen und sich damit bestens für die neue Aufgabe qualifiziert habe.
Bruno Buchen, Leiter der Staatlichen Beruflichen Schulen Kitzingen-Ochsenfurt, sprach seinen Dank für die rasche Wiederbesetzung der Führungsposition an der Schule aus. Die bisherige dienstliche Zusammenarbeit mit dem neuen Stellvertreter sei eine hervorragende Basis für eine gute gemeinsame Zukunft.